Von der Idee im Therapiezimmer zum Softwareunternehmen

Die Idee entsteht aus der therapeutischen Arbeit

Die Idee zu neolexon entstand bei den Sprachtherapeutinnen Dr. Mona Späth und Dr. Hanna Jakob aus ihrer praktischen Arbeit mit Patienten. In der Therapie stand hauptsächlich analoges Therapiematerial, wie Bildkarten und Übungsblätter zur Verfügung. Die wenigen digitalen Therapieansätze boten lediglich pauschale Übungseinheiten, die nicht an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden konnten. Die Therapeutinnen waren unzufrieden: Mit diesen Mitteln konnten die Anforderungen an eine effektive und effiziente Therapie nicht erfüllt werden.

Um dieses Problem zu lösen, entwickelten Dr. Hanna Jakob und Dr. Mona Späth ihr Konzept für ein voll individualisierbares, digitales Therapiesystem. In die Entwicklung flossen Erkenntnisse aus der Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München ein, wo die Therapeutinnen wissenschaftlich tätig waren.

Vom Universitätsprojekt zur Selbstständigkeit

Zur Verwirklichung ihrer Idee, mussten das Team aufgebaut werden und die Finanzierung sichergestellt werden. Hierzu beantragten die Therapeutinnen, die zuvor mit einer Unternehmensgründung nicht in Berührung gekommen waren, Fördergelder zur Existenzgründung aus der Wissenschaft. Die Idee und das Umsetzungskonzept überzeugte und wurde über mehrere staatliche Förderprogramme zunächst als Projekt am Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung der Ludwig-Maximilians-Universität in München vorangetrieben.

Die neolexon Apps werden von der Limedix GmbH angeboten, die von den zwei Geschäftsführerinnen Dr. Mona Späth und Dr. Hanna Jakob geführt wird. Das Unternehmen setzt auf ein hohes Maß an Eigenständigkeit, nachhaltiges Wachstum und finanziert sich aus eigenen Mitteln.

Das neolexon Team

Dr. Mona Späth & Dr. Hanna Jakob

Gründerinnen & Geschäftsführerinnen

Da die beiden Therapeutinnen sowohl die Erkenntnisse aus der sprachtherapeutischen Forschung und die Versorgungsrealität in den Praxen kannten, wollte sie etwas an der aktuellen Situation verbessern und starteten das neolexon Projekt. Gemeinsam mit Sprachtherapeutinnen im neolexon Team werden Produkte entwickelt, evaluiert und Forschungsprojekten durchgeführt.

Jakob Pfab

Jakob Pfab

Gründer & Leiter Softwareentwicklung

Jakob Pfab leitet die Entwicklung und programmiert gemeinsam mit unserem Team aus Softwareentwicklern die neolexon Apps und das dahinterliegende Datenbanksystem in enger Zusammenarbeit mit den Therapeutinnen im Team. Durch Feedback aus zahlreichen Evaluationen mit Patienten und externen Therapeuten, werden die Apps an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst. An oberster Stelle steht eine hohe Benutzerfreundlichkeit, eine motivierende Lernumgebung und die Einhaltung des Datenschutzes.

Katarina Drazenovic

Katarina Drazenovic

Kundensupport & Office Management

Katarina Drazenovic ist für alle Ihre Fragen am Telefon unter 089 24886 4440 und per E-Mail an info@neolexon.de immer zu erreichen. Ein schneller und persönlicher Support ist uns sehr wichtig! Wir helfen sehr gerne bei allen Fragen von Therapeuten und Patienten rund um unsere Produkte und auch bei technischen Probleme weiter.

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neolexon in der Presse

Unsere Qualitätsprinzipien

Wissenschaftlich fundierte Therapie

Als Ausgründung der Universität München hat neolexon das Ziel, aktuelle Forschungsergebnisse in praktikable Lösungen für die Therapie zu überführen.

Von Sprachtherapeuten entwickelt

Die Idee zu neolexon ist aus der Praxis heraus entstanden. Im Team wird die Konzeption der Apps maßgeblich durch Sprachtherapeuten vorgenommen.

Benutzerfreundlichkeit und Spaß

Das Üben mit den neolexon Apps soll für alle Nutzer einfach sein, motivieren und Spaß bringen. Die Apps wurden mit Patientengruppen evaluiert.

Schneller und persönlicher Support

Bei technischen Fragen helfen wir direkt weiter. Unser Team ist werktags am Telefon zu erreichen und beantworten E-Mails i.d.R. innerhalb von 24 h.

Eingetragene Medizinprodukte

Alle neolexon Apps sind eingetragene Medizinprodukte. Diese müssen zahlreiche Kriterien erfüllen, bevor sie am Patienten zum Einsatz kommen dürfen.

Datenschutz und Datensicherheit

Die Patientendaten werden in Deutschland mit Sicherheitsstandards gemäß DSGVO gelagert und durch technische Vorkehrungen geschützt.

Unterstützer und Förderer

Bundesministerium für Bildung und Forschung Förderlogo
eit health Logo
Flügge Logo
Exist Logo
Gründerland Bayern
IPS Phonetikinstitut LMU
EKN
Werk1
LMU Logo
xpreneurs
EC LMU Logo

Auszeichnungen und Preise

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Healthy Hub Gewinner Logo
Gründerwettbewerb Logo
TK Accelerator 2017
Land der Ideen Logo
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